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Reisen

Vielzahl deutscher Hotels wer­ben mit unberechtigten Aus­sagen zu Qualifizierung

„Wenn ein Hotel mit einer 4-​Sterne Qual­i­fika­tion wirbt, dann glaube ich das.“ — dies ist sicher­lich die Mei­n­ung einer Vielzahl von Urlaubern. Doch am Ende dieses kurzen Artikel wer­den Sie sicher­lich auch an der Aus­sagekraft von Hotel­sterne „ihren Glauben verlieren“.

Die Redak­tio­nen der renom­mierten Sendun­gen „ZDF­Zoom“ und „Frontal 21″ haben sich mit der Hotel­wer­bung — speziell mit den „Güte­siegel Hotel­stern“ — befasst.

Zunächst muss darauf hingewiesen wer­den, dass in Deutsch­land die Ver­gabe von Hotel­sterne auss­chließlich vom „Deutsche Hotel– und Gast­stät­ten­ver­band (Dehoga) e.V.“ erfol­gen darf. Dabei wer­den die Mit­glied­sun­ternehmen an Hand eines Kri­te­rienkat­a­log klas­si­fiziert und im Anschluss bis zu 5 Sterne aus­gewiesen. Diese Klas­si­fizierung wird von einem durch den Dehoga beauf­tragten „Prüfer“ vorgenom­men und ist eine Leis­tung, die ein Hotel je nach Bun­des­land und Größe auch ein paar Tausend Euro kosten kann. Dafür darf das Hotel mit dieser Qual­i­fizierung 3 Jahre wer­ben. Danach ist eine erneute kostenpflichtige Klas­si­fizierung notwendig. In Deutsch­land haben etwa 8.7000 Hotels diese Klas­si­fizierung durch­führen lassen, was in etwa 40% der Hotel­be­triebe in Deutsch­land entspricht.

Die ein­gangs genan­nten Redak­tio­nen haben den Wahrheits­ge­halt der Hotel­wer­bung mit den „Gütesterne“ geprüft und haben dabei ein sehr inter­es­santes Ergeb­nis ermittelt.

Ins­ge­samt wur­den 1000 Hotels in den zehn beliebtesten deutschlen Städten geprüft.

  • 251 Hotels haben keine offizielle Klas­si­fizierung erfahren, son­dern haben sich die Sterne sel­ber ver­liehen oder sind zum Teil lange abgelaufen.
  • Im Städter­ank­ing, welches die Städte mit dem höch­sten Anteil unrecht­mäßiger Darstel­lung einer Klas­si­fizierung wieder­spiegelt, belegte Köln mit 34% den ersten Platz. Der Durch­schnitt von 25% erzielte Müchen und in Berlin sind es noch 10% die unrecht­mäßig mit Ster­nen werben.

FAZIT

Die Aus­sagekraft der Wer­bung von Hotels mit Hotel­sterne ist, unserer Mei­n­ung nach, ebenso kri­tisch zu beurteilen wie die Aus­sage von Hotel­be­w­er­tun­gen in den unter­schiedlichen Portalen.

Lassen Sie sich nicht von Sterne oder Bew­er­tun­gen anderer Hotel­gäste ver­leiten. Schauen Sie sich ein­fach die Darstel­lung des Hotels im Inter­net, Anzeigen, Kat­a­lo­gen oder Flyer an. Wenn die Unterkunft dann Ihren Vorstel­lun­gen und dem Reisezweck entspricht, dann schenken Sie dieser Unterkunft Ihr Ver­trauen in Form einer Buchung.

Oder wie haben Sie es gemacht bevor es das Inter­net gab?

Im übri­gen. Aus dem vor­ge­nan­nten Grund wer­den Sie bei den von uns ermit­tel­ten Unterkün­fte keine Klas­si­fizierung mit Sterne oder ähn­liches finden.

Sie benöti­gen eine Reise­bgeleitung, die Ihnen nicht nur bei der Über­win­dung von lokalen Beein­träch­ti­gun­gen (z.B. bei Spaziergän­gen) behil­flich ist oder Ihnen eine pflegerische Unter­stützung zur Ver­fü­gung stellt — dann wen­den Sie sich doch ein­fach an DIE REISE­BE­GLEITER. Für Ihre Anfrage ver­wen­den Sie bitte das Kon­tak­t­for­mu­lar. Selb­stver­ständlich ste­hen wir Ihnen auch tele­fonisch unter der Rufnum­mer 022718361835 sowie per Email zur Verfügung.

Tipp für USA-​Reisende

„Ein­mal die Weite und die Sehenswürdigkeiten der USA ent­decken.“ — dies ist sicher­lich der Wun­sch so manchen Urlaubers. Damit Sie Ihre Reiseziele auch alle erre­ichen und nicht irgendwo für län­gere Zeit stran­den oder sogar ein neues Ticket kaufen müssen, hier ein wichtiger Tipp für alle USA Urlauber:

Wegen extrem langer Wartezeiten bei der Sicher­heit­skon­trolle soll­ten Sie beson­ders früh am Flughafen erscheinen. Aus Fach­magazi­nen ist zu ent­nehmen, dass in diesem Jahr schon Zehn­tausende Pas­sagiere der Amer­i­can Air­lines wegen langer Schlangen an der Sicher­heitss­chleuse ihren Flug ver­passt haben. Es wird daher emp­fohlen, 3 Stun­den vor Abflug am Flughafen zu sein.

Wir empfehlen die vor­ge­nan­nte Zei­tangabe als „Min­destzeit“ vorzumerken und eine noch frühere Anreise anzus­treben. Denn viele USA-​Urlauber vergessen schon ein­mal, dass die Flughäfen auf dem nor­damerikanis­chen Kon­ti­nent weiträu­miger sind als man dies von den europäis­chen Flughäfen her gewohnt ist. Es kann sogar vorkom­men, dass man schon ein­mal einen Bus besteigen muss um an das Ter­mi­nal der gebuchten Air­line zu gelan­gen. Dies soll­ten Sie nicht nur bei der Urlaub­s­pla­nung, son­dern auch während des Aufen­thaltes vor Ort genauso berück­sichti­gen wie etwaige Zeitver­schiebun­gen auf­grund der unter­schiedlichen Zeit­zo­nen inner­halb des amerikanis­chen Kontinents.

Wenn Sie dies alles berück­sichti­gen, dann kön­nen Sie sicher­lich einen entspan­nten und angenehmen Aufen­thalt auf dem amerikanis­chen Kon­ti­nent geniessen.

Sie benöti­gen eine Reise­bgeleitung, die Ihnen nicht nur bei der Über­win­dung von lokalen Beein­träch­ti­gun­gen (z.B. bei Spaziergän­gen) behil­flich ist oder Ihnen eine pflegerische Unter­stützung zur Ver­fü­gung stellt — dann wen­den Sie sich doch ein­fach an DIE REISE­BE­GLEITER. Für Ihre Anfrage ver­wen­den Sie bitte das Kon­tak­t­for­mu­lar. Selb­stver­ständlich ste­hen wir Ihnen auch tele­fonisch unter der Rufnum­mer 022718361835 sowie per Email zur Verfügung.

Reiserücktrittversicherung

„Der Urlaub ist gebucht. Bis dahin ist noch einiges an Zeit für die Vor­freude“ — dies ist sicher­lich der Gedanke vieler Urlauber. Und dann passiert es. Vom Zeit­punkt der Buchung bis zum Beginn der Reise kann so einiges passieren. So gibt Ihnen der neue Arbeit­ge­ber keinen Urlaub; ein wichtiger Auf­trag muss been­det wer­den und daher ver­hängt der Arbeit­ge­ber für die gebuchte Zeit Urlaub­ssperre; Sie haben einen Unfall und liegen deswe­gen im Kranken­haus oder aber ein Fam­i­lien­mit­glied ist plöt­zlich verstorben.

Dies sind nur einige mögliche Szenar­ien, die einen Antritt des mit voller Sehn­sucht her­bei gewün­schten und bere­its gebuchten Urlaub unmöglich machen. Wie gut wenn man in weiser Voraus­sicht eine Reis­erück­trittver­sicherung abgeschlossen hat. Diese erstat­tet in so manchen Fällen die Reisekosten — abzüglich einer soge­nan­nten Selb­st­beteili­gung. Die Experten von Finanztest empfehlen beim Abschluss einer Reis­erück­trittver­sicherung jedoch den Auss­chluss der Selb­st­beteili­gung. Dies ist zwar in der Regel etwas teurer, aber so müssen sie keinen Anteil an den Stornogebühren übernehmen.

Wir ergänzen diese Empfehlung mit dem Hin­weis, sich das Kleinge­druckte ganz beson­ders durchzule­sen und auch einen Ver­gle­ich vorzunehmen. Denn schnell schließt man den für sich ungeeignetesten und vielle­icht auch viel zu teuren Ver­sicherungss­chutz ab. Wenn man einen Jahresver­trag abschließt spart man nicht nur Geld, son­dern ist dann z.B. auch bei jedem Kurzurlaub versichert.

Eines soll­ten Sie aber auf jeden Fall berück­sichti­gen. Eine Reis­erück­trittver­sicherung leis­tet in der Rege nur, wenn die gebuchte Reise auf­grund eines Ereignisses oder Umstandes nicht ange­treten wer­den kann. Also: Das Ereig­nis muss vor Reiseantritt und nicht während einer Reise stat­tfinden. Urlauber die z.B. eine chro­nis­che Erkrankung haben, soll­ten den Ver­sicherungss­chutz ganz inten­siv prüfen, denn oft sind dies Auss­chlusstatbestände. Dies bedeutet — keine Leis­tungspflicht durch den Versicherer.

Urlauber mit einer Erkrankung, die sich z.B. auf eine Kreuz­fahrt begeben regen wir den Abschluss einer Reiseab­bruchver­sicherung an. Diesse erstat­tet z.B. den Trans­port von einem Kreuz­fahrtschiff, den Rück­trans­port in die Heimat etc. Aber auch hier gilt — bitte das Kleinge­druckte auf den Anträ­gen sorgfältig lesen. Wenn Sie vor dem Besteigen des Kreuz­fahrtschiffes noch eine Anreise oder ein „Vor­pro­gramm“ gebucht haben, schauen Sie dass auch diese in der Reiseab­bruchver­sicherung inte­gri­ert ist. Denn anson­sten bezahlen Sie die jew­eil­gen Kosten aus eigener Tasche.

Sie benöti­gen eine Reise­bgeleitung, die Ihnen nicht nur bei der Über­win­dung von lokalen Beein­träch­ti­gun­gen (z.B. bei Spaziergän­gen) behil­flich ist oder Ihnen eine pflegerische Unter­stützung zur Ver­fü­gung stellt — dann wen­den Sie sich doch ein­fach an DIE REISE­BE­GLEITER. Für Ihre Anfrage ver­wen­den Sie bitte das Kon­tak­t­for­mu­lar. Selb­stver­ständlich ste­hen wir Ihnen auch tele­fonisch unter der Rufnum­mer 022718361835 sowie per Email zur Verfügung.

Anmerkung:

Der Autor dieses Artikels ist gel­ern­ter Ver­sicherungskauf­mann mit dem Abschluss eines Berufs­be­glei­t­en­den BWL-​Studium an der Fach­hochschule für Ver­sicherungswe­sen in Köln. Neben der Tätigkeit bei namhaften deutschen Ver­sicherung­sun­ternehmen, war er auch als unab­hängiger Ver­sicherungs­mak­ler tätig. Dabei stand die Analyse der Ver­sicherungs­be­din­gun­gen, der Finanzkraft sowie der Ser­vice­bere­itschaft — ger­ade im Leis­tungs­fall — und somit die Aufk­lärung seiner Kun­den im Mittelpunkt.

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